Burg Hohenzollern verbietet Drohnen mit neuem Schild !!!

Auf der Zufahrt und den Parkplätzen stehen neue Hinweisschilder, die zweisprachig anzeigen sollen, dass Drohneneinsätze verboten sind und auch strafrechtlich verfolgt werden. Die Burgverwaltung hofft dadurch, dass sich die Piloten an die Flugverbotszone halten. Wo sich die aufdringlichen „Filmregisseure“ gern positionieren, wissen die Burgmitarbeiter mittlerweile ganz genau: etwa auf halber Strecke an der Zufahrtsstraße zwischen Brielhof und Burg. Die Wiese dort ist schon lange ein bei Modellfliegern beliebter Platz.

FPV – Drone Racing

Bei FPV hat der Drohnenpilot eine Brille mit eingebauten Monitor während des Fluges am Kopf und steuert so sein Gerät. Das heißt, die Drohne überträgt ihr Bild live auf eine Virtual Reality Brille, die der Pilot auf hat. So hat er das Gefühl in der Drohne zu sitzen, während sie durch die Luft rast. Gesteuert wird sie mit einer Fernbedienung. Dazu gibt es mittlerweile schon organisierte Drohnenrennen, wo mehrere Teilnehmer gleichzeitig einen Parcours abfliegen und um den Sieg kämpfen. Experte sprechen schon vom „Sport der Zukunft“.

Silvesterfeuerwerk mit 500 Drohnen

Ein Feuerwerk der anderen Art veranstalten dieses Jahr 500 Drohnen, die mit Leuchtdioden (LED) ausgestattet werden und über dem Himmel von Krailling bei München auf Weltrekordversuch gehen. Die Drohnen verändern dynamisch Ihre Farbe und Form und erzeugen damit tolle Figuren und dreidimensionale Gebilde. Alles ist bis ins Detail geplant. Die Choreografie wird zuvor am Computer entworfen und dann in die Flugsteuerungssoftware geladen, welche alle Drohnen miteinander verbindet. Dieses Programm schickt per Funk vom Zentralrechner aus permanent GPS-Signale und Vorgaben zum Farbwechsel zu jeder einzelnen Drohne. So entsteht ein mit Musik und Lichteffekten synchronisierter Formationsflug. Dabei wird es zur Herkulesaufgabe, Kollissionen zu vermeiden und alle Drohnen so zu organisieren, dass es zu keine Zwischenfälle kommt. Man bedenke dabei z.B.: unvorhergesehene Windböen. Die Quadrokopter mit Styroporkörper sind gut tellergross und wiegen nur 280 Gramm – weniger als ein Volleyball. Zur Sicherheit sind die vier Propeller von Käfigen umgeben. Selbst bei leichtem Regen können sie ihre Show vollführen. Nur der Wind limitiert den Einsatz: Gegen eine Brise von 36 Kilometer pro Stunde kommen die Leichtbaukonstruktionen nicht mehr an.

Verlobung mit Drohne

Für alle technisch faszinierten Männer: Der Heiratsantrag funktioniert auch mit einer Drohne! So stellte jetzt ein Amerikaner seiner Frau die Fragen aller Fragen. Die Botschaft brachte seine Drohne auch der Verlobungsring war an der Drohne montiert. Ob jede Frau mit einem „Drohnenantrag“ glücklich wäre, lässt sich an dieser Stelle nicht abschätzen, dennoch ist dem Herrn seine Überraschung gelungen.

 

Drohnen gefährden den Flugverkehr massiv!

Immer wieder kommen Details zu „Fastkollissionen“ mit Drohnen von den internationalen Luftverkehrsbehörden ans Tageslicht. Beinahe Zusammenstösse und gefährliche Situationen zwischen Passagierflugzeugen und Drohnen mehren sich massiv. Laut Experten ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann es zu einem Zusammenstoss mit einer Drohne kommen wird, denn Drohnen werden von den Kollissions-Warngeräten nicht erfasst.

Post in Frankreich testet Drohnen-Zustelldienst

Die französische Post testet erstmals eine Zulieferung mit Hilfe von Drohnen. Nachdem die Behörden dem Projekt grünes Licht geben, wird man auf einer Strecke von knapp 15 km den Einsatz von Drohnen testen. Die Post in Frankreich wäre somit die erste Post weltweit, die auf einer regulären Route die Auslieferung mittels Drohne durchführt. Beliefert sollen an dieser Route 10 Technologieunternehmen werden, die Pakete können 2-3 kg schwer sein.