Amazon liefert erstes Paket an britischen Kunden mittels Drohne aus

Amazon testet seit einigen Monaten die Möglichkeit, seinen Kunden Ihre bestellten Pakete mittels Drohnen zu liefern. Nun wurde der ersten britische Kunde erfolgreich beliefert. In den nächsten Monaten will Amazon das Angebot ausdehnen und einigen dutzend Kunden das Prime Air System verfügbar machen.

Die Auslieferung mittels Drohne soll in Zukunft vor allem bei der raschen Zustellung von Haushaltswaren und Lebensmitteln eine wichtige Rolle spielen.

Induktives, drahtloses Laden von Drohnen in der Luft

Laut Forschern aus England ist es erstmals gelungen, ein fliegendes Objekt kabellos mit Energie zu versorgen.  Dabei schwebt die Drohne über einer Stromquelle und wird durch die Luft induktiv geladen. Die Energiequelle ist am Boden und es findet eine Übertragung in die Luft statt.

Die Forscher in London nutzten für ihre Experimente eine handelsübliche Quadkopter-Minidrohne mit einem Durchmesser von rund 12 cm und demonstrierten, dass sie mit Hilfe der induktiven Kopplung drahtlos elektrische Energie übertragen können. Sie sind der Überzeugung, dass es sich dabei um die erste kontaktlose Stromübertragungsmethode mit einer Drohne handelt.

Man glaubt, in einem Jahr marktfähige Produkte liefern zu können, welche das Problem der zeitlichen Begrenzung für dauernde Drohneneinsätze lösen würden.

Anzahl der Drohnen Bewilligungen 2014 und 2015

Vor dem jahr 2014 war es noch möglich, Drohnen sozusagen „wild“ zu fliegen.

Ab der Novellierung Anfang 2014 wars damit vorbei.
Insgesamt gingen 2014 und 2015 ca. 1200 Anträge auf Bewilligung ein, ca 800 wurden genehmigt.
Im Jahr 2015 wurden 410 Drohnen in Österreich genehmigt.
Man sei gespannt, werde  doch heuer – speziell Weihnachten 2016 ein Rekordverkauf erwartet.
Das ist natürlich auch den Neuentwicklungen am Markt zuzuschreiben, DJI Mavic Drohne, Gopro bringt eine neue Drohne auf den Markt.

Freizeitspaß Drohnen: Regeln für Hobbypiloten

Moderne Drohnen sind kinderleicht zu fliegen, entsprechend beliebt sind sie unter Hobbypiloten. Doch nur die wenigsten Drohnenbesitzer wissen, dass es genaue Regeln gibt, wann, wo und wie geflogen werden darf.

Nicht ganz so einfach wie die Bedienung der Fluggeräte sind die gesetzlichen Regeln rund um den freizeitlichen Flugspaß. Hier herrscht nach wie vor viel Verwirrung. „Wir haben täglich zig Anfragen zu diesem Thema. Darf ich fliegen? Wo darf ich fliegen?

Für den Betrieb der ein bis zwei Kilogramm schweren Mittelklasse-Drohnen ist nicht nur eine Versicherung vorgeschrieben, sie unterliegen als „Unbemannte Luftfahrzeuge der Klasse 1 Kategorie A“ (so die exakte Bezeichnung bei der Austro Control) auch speziellen Auflagen. So darf die Drohne nur in Sichtweite und nicht weiter als 500 Meter entfernt geflogen werden. Die maximale Flughöhe beträgt 150 Meter.

Antrag auf Bewilligung einer Drohne :

http://www.drohnenbewilligung.at

Besitzstörungsprozess in Salzburg: Drohne filmte bei Treibjagd

Am Bezirksgericht Oberndorf ist am Montagnachmittag der Zivilprozess gegen den Wiener Verein gegen Tierfabriken (VGT) und dessen Obmann Martin Balluch zu Ende gegangen. Eine Drohne hatte am 15. Dezember 2015 bei einer Gatterjagd im Wildschweingehege des Salzburger Unternehmers Maximilian Mayr-Melnhof gefilmt und dabei getötete Tiere dokumentiert. Mayr-Melnhof klagte darauf wegen Besitzstörung. –