Archiv der Kategorie: Neuigkeiten

Die Mehrheit der Befragten will den Drohnenführerschein

Experten gehen von rund 550.000 Drohnen in Österreich und Deutschland aus. In Österreich gibt es durch die Luftfahrtbehörde bereits strenge Richtlinien und Gesetze, welche die Regeln für den Einsatz von Drohnen bestimmen. In Deutschland reglementiert die neue Drohnenverordnung die Nutzung der Multikopter. Mit der steigenden Zahl von Flugdrohnen sind auch die von Multicoptern verursachten Sach- oder Personenschäden durch Kollisionen oder Abstürze sprunghaft gestiegen. Noch strengere Regeln gibt es zum Beispiel in Schweden: Da existiert ein grundsätzliches Flugverbot gegen Kameradrohnen und Multicopter.

Schweden hatte bereits im Oktober 2016 ein grundsätzliches Flugverbot gegen Kameradrohnen und Multicopter verhängt. In Deutschland beinhaltet die Verordnung unter anderem die Kennzeichnungspflicht sowie den Führerschein für größere Drohnen. Für den Betrieb und Einsatz auf Modellfluggeländen soll für Drohnen und Multicopter kein Führerschein verlangt werden.

Wer selbst eine Drohne steigen lassen möchte, sollte sich vorab gründlich informieren, ob respektive unter welchen Bedingungen die Nutzung erlaubt ist. In Österreich hilft dabei die ÖDB – Österreichische Drohnenbewilligung, welche sämtliche Unterlagen für den Bewilligungsprozess für die Kunden aufbereitet und bei der Bewilligung zur Seite steht.

Am Drohnenmarkt finden sich die ersten DJI Nachbauten

Der erste Nachbau der entdeckt wurde ist ein Nachbau der im Moment begehrtesten Drohne am Markt, nämlich der DJI Mavic Pro. Der Nachbau stammt heisst Sky Striker Drone RC122 und kostet um einiges weniger als das Original von DJI. Der Striker sieht ähnlich aus, hat klappbare Arme und eine Kamera. Dennoch gibt es bei den technischen Details riesengroße Unterschiede. Die Maße des Nachbaus sind 28,5 Zentimetern x 28,5 Zentimetern x 7 Zentimetern, der Akku ist 900 mAh stark. Eingefaltet hat Sie eine Größe von 19 x 14 x 16 Zentimeter.

Von den Produktbilder kann man einen ersten Eindruck bekommen:

Die Reichweite der Signalübertragung reicht nur bis ca. 50 Meter und die Flugzeit beträgt im Vergleich zur DJI Mavic Pro nur ca. 12 Minuten, was einen erheblichen Unterschied darstellt. Dennoch ist jeder gut beraten, sich einen Nachbau zuzulegen, der nur einmal in die Welt der Drohne hineinschnuppern will und nicht gleich große Summen für das neue Hobby ausgeben will.

Eine neues Modewort erscheint am Photohimmel: AIRSELFIE !!!

Selfie-Begeisterte können ab sofort mit einer neuen Drohne, die so groß wie ein Samsung Galaxy Handy ist, „Airselfies“ machen. Ja es stimmt! Der einzige Zweck dieser Drohne sind Airselfies. Und auch so nennt sich die neue Drohne: AirSelfie. Im Endeffekt handelt es sich um eine fliegende Kamera, so groß wie ein Smartphone in dessen Gehäuse vier Propeller untergebracht sind.

Die fliegende Kamera ist mit einer 5-Megapixel-Kamera ausgerüstet, vor der ein Weitwinkelobjektiv sitzt. Sie kann zudem HD-Filmaufnahmen in 1.920 x 1.080p und 30 Bildern pro Sekunde machen und wird über das iPhone gesteuert. Dabei wird eine WLAN-Verbindung aufgebaut. Die Mini-Drohne wird unterwegs in einem Smartphone-Cover mit Ladegerät eingesteckt. AirSelfie ist mit einem kleinen Akku ausgerüstet, der 3 Minuten Flugzeit ermöglicht und innerhalb von 40 Minuten wieder aufgeladen wird. Mit 67,4 x 94,5 x 10,6 mm ist sie klein und wiegt gerade einmal 61 Gramm. Die maximale Flughöhe liegt bei 20 Metern. Die Frage ist allerdings, wie gut sich eine so leichte Drohne auch bei leichtem Wind in der Luft halten kann.

AirSelfieAirSelfie (Bild: AirSelfie)

Drohne stürzt auf Auto

Ein weiterer Drohnenunfall ist in Deutschland passiert. Dabei stürzt eine Drohne auf ein Auto – verletzt wird niemand, es gibt nur Sachschaden in Höhe von 1.500 Euro. Die Drohne dürfte laut dem Drohnenpiloten ausser Kontrolle geraten sein. Vorfälle, die sich bei den am meisten verkauften Drohnentypen, DJI und Yuneec, mehren. Wöchentlich hört und liesst man von Geräten, die während des Fluges unkontrolliert die Flugbahn ändern und sich selbstständig machen. Jetzt wird von den Behörden noch geklärt, ob sich der Drohnenpilot strafbar gemacht hat.

Dazu gibt es in Österreich ein sehr scharfes Luftfahrtgesetz. Denn alle Drohnen über 250 g, die mit einer Kamera ausgestattet sind, müssen bewilligt werden und benötigen dazu eine verpflichtende Haftpflichtversicherung. Bei der umfangreichen Vorbereitung der Bewilligungsunterlagen hilft Ihnen die ÖDB – Österreichische Drohnenbewilligung.

Neues von DJI: Die Matrice 200 (M200) wird vorgestellt

Diese Drohne soll für den Profianwender konzipiert worden sein und wir voraussichtlich zwischen April und Juni 2017 in Europa erhältlich sein. Dieses DJI Modell kann gleichzeitig 2 Kameras je auf einem Gimbal transportieren, ausserdem soll es auch möglich sein, eine Kamera zu. Das Fluggerät richtet sich primär an professionelle Nutzer, die nach einem robusten Quadcopter mit vielen Funktionen suchen. Laut Hersteller eignet sich die Drohne ideal für Inspektionen, Überwachungsaufgaben oder Rettungsmissionen.  Durch zwei verbaute Akkus kann die Drohne bis zu 32 Minuten lang in der Luft bleiben. Fällt eine Batterie aus, übernimmt die zweite den Flugbetrieb. Die Reichweite gibt der Hersteller mit sieben Kilometern an. Beachtliche Werte, da die Drohne bis zu zwei Kilogramm Nutzlast transportieren kann. Hindernisse erkennt die Drohne durch verbaute Sensoren automatisch, durch ADS-B (Automatic Dependent Surveillance-Broadcast) sieht der Quadcopter zusätzlich, ob sich gerade ein Flugzeug in der Nähe befindet.

Autobahn Deutschland: Drohne prallt gegen PKW

Auf einer Autobahn in Oberbayern prallte gestern eine 1,2 kg schwere Drohne gegen einen PKW.  Laut Polizei wurde das Fahrzeug an der Front erheblich beschädigt, die beiden Insassen blieben unverletzt. Im Moment weiss man noch nicht, wie es zu diesem Zwischenfall bei Germering auf der A99 kommen konnte. Gab es einen technischen Defekt oder auch der Akku der Drohne könnte leer geworden sein. Nun wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gegen den Drohnenpiloten ermittelt.

Immer mehr Bauern verwenden intelligente Systeme wie Drohnen in der Landwirtschaft

Bei Bauern und Landwirten spielen Drohnen eine immer wichtigere Rolle. In Zukunft werden Bauern Drohnen u.a. für die Feld-Überwachung einsetzen, damit können sie sich viel Zeit für die Überprüfung der Felder sparen. Dazu wird auch ein „Drohnen-Führerschein“ notwendig sein. Weitere Anwendungsgebiete könnten bei der Berechnung von Düngermengen, dem Spritzen von Pflanzenschutzmittel und anderen ökologisch wichtigen Handlungen sein.

Die ersten Hersteller von Drohnenabfanggeräten kommen auf den Markt

Nun ist es soweit. Dem rasanten Wachstum von Drohnenverkäufen und Anwendern stehen nun erste Drohnenabwehrtechnologien entgegen. Mit zunehmenden Angebot steigt auch der Missbrauch: Die kleinen Flieger machen den Luftverkehr unsicher, spionieren an verbotenen Orten und dienen zu Verbrechen. Um das zu verhindern, schiessen neue Firmen aus dem Boden, die an Anti-Drohnen-Technologien arbeiten. Damit können missliebige Maschinen überwacht, ausser Betrieb gesetzt oder eingefangen werden. Medienberichten zufolge will auch die Deutsche Telekom in diesem Geschäft mitmischen und sucht sich dazu passende Kooperationspartner.  Einen denkbar herkömmlichen Ansatz hat das Start-up-Unternehmen Guard From Above («Schutz von oben»). Es rüstet etwa die niederländische Polizei mit Greifvögeln aus, die Fluggeräte vom Himmel holen sollen, wie Firmengründer Sjoerd Hoogendoorn erläutert. Andere versuchen die Flieger einzukassieren – entweder indem sie eine Art Netz über diese schiessen oder eine grössere Drohne dazu einsetzen. Wieder andere kapern die elektronische Steuerung und blockieren die Bildübertragung. Weniger aggressiv geht die deutsche Firma DeDrone vor: Sie bietet Technologie, die mit Hilfe verschiedener Sensoren Drohnen in bestimmten Regionen ortet und überwacht.

Insgesamt tummeln sich etwa 100 Jungfirmen am Markt, die Drohnenabwehr-Angebote entwickelt haben, wie Oleg Vornik erläutert. Er ist Finanzchef des australischen Unternehmens DroneShield, das an der Börse notiert ist und nach Übernahmezielen Ausschau hält. Kunden der Branche sind nicht nur Armee, Polizei und Geheimdienste. Auch Privatunternehmen interessieren sich für Schutz aus der Luft. So wollen etwa Nobelhotels prominente Gäste davor bewahren, aus der Luft anonym fotografiert zu werden.

Erste Drohnenhersteller gehen Pleite – andere haben große Umsatzsteigerungen!

Der Drohnen-Markt ist hart umkämpft. Neben dem Platzhirsch DJI aus China bleibt wenig Platz, mehrere Hersteller geraten jetzt ins Straucheln. Doch das Schlimmste kommt erst noch.
 Der Kampf um Marktanteile im Geschäft mit Drohnen zeigt erste Opfer. Offenbar gelingt es nur wenigen Herstellern, den Drohnentrend in bare Münze umzuwandeln. Der französische Hersteller Parrot plant, 290 Stellen zu streichen. Damit muss jeder dritte Mitarbeiter gehen, der sich bei Parrot um Drohnen kümmert. Der Umsatz brach zuletzt um 15 Prozent ein. Auch anderen Anbietern geht die Puste aus. Lily Robotics hat angekündigt, seine Pläne für eigene Drohnen aufzugeben. Das Start-up aus San Francisco hatte für seinen wasserdichten Quadrocopter bereits mehrere Zehntausend Besteller gewinnen können, die je 500 Dollar bezahlt haben. Nun will Lily 34 Millionen Dollar zurückzahlen, die für Vorbestellungen eingegangen sind. Offenbar unterschätzen viele Hersteller den Markt. Zwar hatte der US-Hersteller 3D Robotics mit seinem Solo-Quadrocopter Erfolge bei Kritikern gefeiert, jedoch schaffte er es nicht, damit Geld zu verdienen. Zu teuer waren seine Geräte im Vergleich zur Konkurrenz. Auch 3D Robotics musste Mitarbeiter entlassen und seine Produktion nach China verlagern. Nun zielt der Hersteller vor allem auf Profikunden, die ihre Drohnen gewerblich nutzen. Bereits 2014 hatte Zano für eine Mini-Kamera-Drohne auf dem Crowdfunding-Portal Kickstarter 2,3 Millionen britische Pfund einsammeln können und war damit das seinerzeit erfolgreichste europäische Kickstarter-Projekt. Doch die Produktion verzögerte sich, und es gab Schwierigkeiten bei der Herstellung der Drohne. Zwar wurden einige Geräte ausgeliefert, doch im November 2015 musste auch Zano aufgeben. Ähnlich ging es dem Kickstarter-Projekt Dragonfly, das ursprünglich 1,1 Millionen US-Dollar einsammeln konnte. Selbst finanzstärkere Unternehmen haben ihr Geschäft mit den Drohnen nicht im Griff. Nachdem mehrere Karma-Drohnen des Action-Camera-Herstellers GoPro wegen Batterieproblemen Ende vergangenen Jahres vom Himmel fielen, musste das Unternehmen seine Geräte sogar zurückrufen. Für das Unternehmen eine kleine Katastrophe, hatte sich der Aktienkurs doch allein im vergangenen Jahr halbiert. Karma sollte dem Unternehmen wieder Schwung geben. Auf der CES im Januar kündigte GroPro nun einen Drohnenneustart für dieses Jahr an. Drohnen gehörten im vergangenen Jahr zu den am meisten verkauften Produkten in der Weihnachtszeit. Bereits vor Weihnachten schätzte die Deutsche Flugsicherung die Zahl der Drohnen in Deutschland, die privat genutzt werden, auf 400.000. Inzwischen dürften es mehr als eine halbe Million Geräte sein.

Wachstum hat Zenit überschritten

Vor allem Quadrocopter – das sind Drohnen mit vier Propellern – lassen sich leicht fliegen, was immer mehr Nutzer anzieht. Einige der Geräte starten und landen auf Knopfdruck und führen automatische Flugbewegungen aus. Dabei nutzen sie immer mehr Sensoren. Im vergangenen Jahr bauten einige Hersteller auch Sicherungen ein, sodass einige Drohnen automatisch stoppen, wenn sie auf ein Hindernis zusteuern. Ein Großteil der Drohnen ist mit hochauflösenden Kameras ausgestattet, die während des Fluges stabilisiert werden und so verwackelungsfreie Fotos und Videos aus der Luft liefern. Die Marktforscher von Gartner erwarten, dass der Markt der Drohnen für Privatnutzer bis 2020 auf weltweit 4,6 Milliarden Dollar ansteigt. Wenn Drohnen gewerblich eingesetzt werden, wozu beispielsweise Feuerwehren oder Landwirte zählen, erreichen dann einen Umsatz von 6,6 Milliarden Dollar. Allerdings hat das rasante Wachstum der Verkaufszahlen bereits 2015 seinen Zenit überschritten. 2015 stieg der Absatz der Drohnen den Gartner-Zahlen zufolge um fast 150 Prozent. Im vergangenen Jahr lag das Wachstum noch bei 60 Prozent. Bis 2020 wird es sich auf knapp 19 Prozent abschwächen. Doch damit gehören Drohnen weiterhin zu den am stärksten wachsenden Sparten der Unterhaltungselektronik. Längst haben sie die Smartphones als Wachstumstreiber abgelöst, deren Absatz annähernd stagniert.

Einfache Drohnen kosten weniger als 100 Euro

Tatsächlich werden Drohnen immer günstiger, nicht zuletzt, weil sie zu einem Großteil auf Technologien zurückgreifen, die auch in Smartphones verwendet werden, darunter Neigungssensoren und die GPS-Satellitenortung. Inzwischen sind einige dieser Geräte bereits für weniger als 100 Euro zu haben. Damit wächst der Druck auf die Unternehmen. Parrot hat als Grund für sein Straucheln am Markt angegeben, dass die Margen bei Drohnen für Privatnutzer zu gering sind, um für ein mittel- und langfristig profitables Wachstum zu sorgen. Insbesondere der chinesische Marktführer DJI drückt die Preise. Im Abstand von wenigen Monaten stellt der Hersteller immer wieder neue Modelle vor und reduziert die Preise nach sechs bis acht Monaten wieder. Im Unterschied zu den meisten Konkurrenten sitzt DJI in Shenzhen und damit in unmittelbarer Nähe zu seinen chinesischen Zulieferern. Weil DJI dort in eigenen Fabriken produziert, kann das Unternehmen schneller agieren als viele andere Drohnen-Hersteller. Mit seiner „Phantom“ hat das Unternehmen schon 2013 eine Drohne eingeführt, die gleich nach dem Auspacken flugbereit war. Konkurrenten hatten zu dieser Zeit fast ausschließlich Geräte im Angebot, die erst zusammengebaut werden mussten. Die neuste Drohne von DJI ist die Mavic Pro, die sich zusammenklappen lässt und somit in jeden kleineren Rucksack passt. Die gute Zusammenarbeit zwischen DJI und GoPro dürfte nun auch Vergangenheit sein. Die ersten Phantom-Modelle wurden noch ohne Kamera verkauft. Viele Drohnenpiloten griffen daher zu den Action-Cameras von GoPro, die sie an ihre Phantom anbrachten. Inzwischen verkauft DJI seine Drohnen mit eigenen Kameras. Das Unternehmen wächst rasant. Beobachter gehen davon aus, dass DJI einen Marktanteil von gut zwei Dritteln hält. Seit September 2015 hat sich die Zahl der Mitarbeiter auf 7000 verdoppelt. Der DJI-Umsatz ist allein 2015 um 100 Prozent gestiegen. Auch im vergangenen Jahr dürfte das Wachstum hoch zweistellig gewesen sein. Zahlen veröffentlicht das Unternehmen nicht, da es nicht an der Börse notiert ist. Inzwischen muss sich DJI aber auch Konkurrenten aus China stellen. Zuletzt hatte sich auch der erfolgreiche Smartphone-Hersteller Xiaomi zu den Drohnenwettbewerbern gesellt und bietet seinen Quadrocopter Mi Drone mit Kamera für weniger als 400 Euro an.

Immer mehr Drohnen in Flughafennähe gesichtet

Die zunehmende Verbreitung von Drohnen führt jedoch auch zu Missbrauch. Es kommt immer wieder zu Zwischenfällen, bei denen Drohnenpiloten sich nicht an die Gesetze halten. So ist es verboten, in unmittelbarer Nähe von Flughäfen zu fliegen. Die Zahl der Sichtungen durch Flugzeugpiloten im Start- oder Landeanflug steigt jedoch nach Angaben der Deutschen Flugsicherung. Darüber hinaus häufen sich auch die Abstürze und Kollisionen mit Gebäuden. „Diese Unfälle werden immer mehr Länder dazu zwingen, die Drohnennutzung einzuschränken, was wiederum eine negative Auswirkung auf die Gesundheit des Drohnenökosystems haben wird“, heißt es in einer Drohnenstudie der Marktforscher von Gartner. Wie stark sich künftig die zunehmende Regulierung von Drohnenflügen auswirkt, ist noch nicht klar. In den USA müssen Drohnen inzwischen registriert werden. Eine EU-weite Regulierung dürfte es spätestens im kommenden Jahr geben. Einzelne Länder in Europa preschen schon vor. Auch Deutschland plant strengere Regeln. Öffentlich wollen sich die Hersteller nicht zu ihren Erwartungen äußern. Doch in vertraulichen Gesprächen gehen sie von einem „Drohnenknick“ aus.