Jetzt lassen sich Drohnen per Kopfbewegung steuern

Schon im Vorjahr hatte die Drohnen-Schmiede DJI ihre erste Videobrille für Piloten angekündigt. Dann war es lange ruhig um das von Fans sehnsüchtigst erwartete Produkt geworden. Bis jetzt. Denn nun ist fix: Die Brille wird laut DJI ab 20. Mai zu haben sein – zum Start wohl wie üblich nur in Mini-Mengen. Preis: 549 Euro.

5,5-Meter-Display
Gleichzeitig mit dem Termin hat DJI aber auch die endgültigen technischen Details offengelegt. In den Goggles stecken demnach zwei Displays mit jeweils Full HD Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) – also eines für jedes Auge. Das daraus resultierende Bild mit seinen 3.840 x 1.080 Pixeln soll so wirken, als würde man aus drei Metern Entfernung auf einen Schirm mit 5,5 Metern Diagonale blicken. Das Sichtfeld beträgt 85 Grad.

Drohne funkt direkt zur Brille
Die Videodaten werden direkt über den von DJI entwickelten Funkstandard OcuSync von der Drohne auf die Brille geschickt. Damit soll die Verzögerung auf ein Minimum reduziert werden. Dabei stehen zwei Modi zur Verfügung: 720p mit 60 oder 30 Bildern pro Sekunden und 1.080p mit 30 Frames.

Kopfsteuerung für echtes Flugfeeling
Ein seitlich integriertes Touchpad erlaut den direkten Zugriff auf die wichtigsten Flugfeatures der Drohne wie ActiveTrack, TapFly, Terrain Follow, Cinematic Mode und Tripod Mode. Völlig neu ist Head Tracking. Das heißt: User von Mavic Pro und Phantom-4-Modellen können ihr Fluggerät per Kopfbewegung steuern. Wird der Kopf nach links gedreht, fliegt die Drohne nach links – und umgekehrt. Auch Steig- und Sinkflug kann auf diese Weise eingeleitet werden. Im ebenfalls verfügbaren Fixed-Wing-Modus fliegt sich die Drohe dann wie ein Flugzeug – Cockpit-Feeling inklusive. Alternativ lässt sich die Kamera per Kopfbewegung kontrollieren.

Bis zu sechs Stunden Betriebsdauer
In den Goggles steckt ein Akku mit 9.440 mAh, der eine Betriebsdauer von bis zu sechs Stunden erlaubt. Zudem sind Micro-USB-Anschluss, 3,5 mm Audio-Klinkenstecker, HDMI-Port (auch für Gaming und Filmwiedergabe), MicroSD-Kartensteckplatz, Gyroskop sowie Beschleunigungs- und Näherungssensor integriert.

DJI Fly Drive: Seagate-Festplatte für Luftbilder und Luftaufnahmen

Der führende Drohnen- und Multikopter-Hersteller DJI Innovations sowie der irische Festplatten-Hersteller Seagate stellen die DJI Fly Drive-Festplatte vor. Der Datenträger wurde speziell für Drohnen-Piloten entwickelt und soll sich dank Rugged-Gehäuse speziell für den Outdoor-Einsatz eignen.

Der Clou: Die 2-TB-Festplatte ist mit einem microSD-Kartenleser ausgestattet, so dass die mit der Kameradrohne aufgenommenen Bild- und Videodaten direkt auf der Festplatte abgespeichert und ohne microSD-Kartenadapter oder SD-Kartenslot auf einen Mac oder PC übermittelt werden können. Der DJI Fly Drive soll ab Sommer 2017 erhältlich sein. Der Preis: 119.99 US-Dollar.

Online-Landkarte soll zeigen wo Drohnen fliegen dürfen

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Drone Zone Austria“ wird eine Landkarte entwickelt, die genau zeigen soll, wo man in Österreich mit welchen Drohnen fliegen darf.

So einfach es ist, eine Drohne fliegen zu lassen, so komplex sind die rechtlichen Rahmenbedingungen. Um Drohnenpiloten mehr Klarheit darüber zu geben, wo in Österreich sie mit ihrem unbemannten Fluggerät fliegen dürfen, wird nun im Forschungsprojekt „Drone Zone Austria“ an der Entwicklung einer Online-Landkarte gearbeitet.

Gesetz visuell darstellen

Auf dieser Karte soll zwischen unbebauten, unbesiedelten, besiedelten und dicht besiedelten Einsatzgebieten unterschieden werden. Je nach Einsatzgebiet, Drohnenkategorie und Betriebsmasse gelten unterschiedliche Auflagen. „Im Luftfahrtgesetz ist das textlich genau beschrieben, aber bisher gibt es keine visuelle Darstellung in Kartenform“, erklärt Gernot Paulus von der FH Kärnten, der Projektleiter von Drone Zone Austria.

Die FH Kärnten untersucht nun gemeinsam mit der österreichischen Luftfahrtbehörde Austro Control, wie man eine Online-Landkarte entwickeln könnte, mit der die Planung von Drohneneinsätzen einfacher als bisher gelingen könnte. Das Projekt Drone Zone Austria wird im Rahmen des Forschungsprogramms „Take Off“ des bmvit durchgeführt und von der FFG gefördert.

Zonen definieren

Die größte Herausforderung beim Entwickeln einer Drohnen-Landkarte ist die Abgrenzung der Einsatzgebiete. „Die Grenzen, etwa zwischen unbebauten und unbesiedelten Gebieten, sind oft nicht so genau definiert“, schildert Paulus. Sein Team greift deshalb auf möglichst präzise Geodaten zurück. Genauer gesagt wird ein Adressdatensatz verwendet und versucht, Bebauungsdichten daraus abzuleiten.

Die in Zonen eingeteilte Österreich-Landkarte soll dann mit weiteren Informationen angereichert werden. Sperrzonen, Gefahrenzonen, Flugplätze oder Naturschutzgebiete sollen eingezeichnet werden. Auch die Einbindung von Echtzeit-Informationen sei technisch denkbar, meint Paulus. Wenn etwa Open-Air-Veranstaltungen oder militärische Übungen stattfinden, verbreitet die Austro Control Hinweise an die Zivilluftfahrt. Diese Daten könnten auch in die Landkarte für Drohnenpiloten einfließen.

Optimus, a drone manufactured by Airobotics, the I
Unsichtbare Grenzen: Von unbesiedeltem zu dicht besiedeltem Gebiet ist es oft nicht weit – Foto: REUTERS/NIR ELIAS

Prototyp bis Ende 2017

„Wir versuchen jetzt, Konzepte dazu und einen ersten Prototypen zu entwickeln. Auf der Basis sehen wir dann, wie gut das funktioniert“, meint Paulus. Bis Ende 2017 soll ein Prototyp fertiggestellt sein. Wird dieser vom bmvit positiv aufgenommen, könnte es Nachfolgeprojekte geben, um eine öffentlich zugängliche Online-Plattform aufzubauen. Den Prototyp sollen nur Luftfahrtexperten zu Gesicht bekommen, um Feedback liefern zu können. Fortschritte bei Drone Zone Austria sollen im Juni und Juli österreichischen und internationalen Geoinformationsspezialisten bei Fachkonferenzen präsentiert werden.

Erweiterungsfähigkeit

Laut Paulus könnte sich das Projektteam mehrere mögliche Erweiterungen zur Online-Landkarte vorstellen. Unter den Ideen ist beispielsweise eine Check-Funktion, mit der Planer von Drohneneinsätzen kontrollieren können, ob sie sich in gesetzlichem Rahmen bewegen. Auch das Einholen von Genehmigungen über die Online-Plattform scheint möglich.

Da sich die rechtlichen Grundlagen ändern können, achtet Drone Zone Austria auf Offenheit. „Momentan ist es so, dass Bewilligungen für Luftfahrzeuge, die leichter als 150 Kilogramm sind, nationale Sache sind. Das Problem ist, dass jeder Staat andere Regeln hat“, erklärt Paulus. „Es gibt aber das Bestreben, auf europäischer Ebene einheitliche Regeln zu schaffen.“ Man müsse daher im Hinterkopf behalten, dass es künftig neue, europaweit einheitliche Regeln geben werde. Das Online-Portal muss anpassungsfähig sein.

Wer ein Online-Portal mit der Drohnen-Landkarte betreiben könnte, darüber werde man nachdenken, sobald der Durchführbarkeitsbeweis erbracht ist, meint Paulus. Wenn man die Lieferung aktueller Daten automatisiere, wäre der Wartungsaufwand für die Landkarte relativ gering. „Man könnte das relativ schlank gestalten“, ist Paulus überzeugt.

Pleite eines Drohnen-Herstellers

Klagenfurter High-Tech-Unternehmen hat ein Sanierungsverfahren beantragt. Das Unternehmen hat hausgemachte Probleme.

Die Klagenfurter Airborne Robotics GmbH musste eine Notlandung durchführen. Der Entwickler und Hersteller von unbemannten Fluggeräten, sprich Drohnen bzw. Kameradrohnen, ist offenbar seit der Gründung im Juni 2014 im wirtschaftlichen Blindflug-Modus geflogen. Jetzt musste der neue Geschäftsführer die Reißleine ziehen und laut dem Gläubigerschutzverband Creditreform ein Insolvenzverfahren beantragen. Das Unternehmen hat rund acht Mitarbeiter.

Dem Vernehmen nach soll es unter den Firmengründern seit Anbeginn Differenzen gegeben haben. So soll der Aufbau der Geschäfte durch einen Konflikt zwischen den operativ tätigen und den finanzierenden Gesellschaftern massiv gelitten haben. Im Mittelpunkt des Streits sollen nicht betriebsnotwendige Aufwendungen (Kosten) und nicht belegbare und unproduktive Überstunden eines früheren Geschäftsführers gestanden sein. So wurde der Fokus auf technologische Perfektion gelegt, beim Absatz, sprich Verkauf, gab es massive Probleme.

„Airborne-Robotics-Flugroboter werden weltweit als Komplettpakete mit passender Software und Flugtraining ausgeliefert. Wenn der AIR6 oder AIR8 bei unseren Kunden ankommt, kann es praktisch sofort mit der vorgesehenen Aufgabe losgehen. Das Trägersystem eines AIR6/8 kann diverse Kameras tragen: Film- & Fotokamera, Wärmebild, Infrarot, sowie diverse Messfühler für Umweltanalysen“, wird auf der Homepage www.airborne-robotics.com geworben. „Somit kann das System an verschiedenstes Anwendungen angepasst werden. Als offene Plattform für Entwickler entworfen kann ein Spezialist einen AIR-Flugroboter für seine Zwecke und Flugaufgaben programmieren, der Zugang zu Schnittstellen und Software ist frei zugänglich.“

Dem Vernehmen nach sollen diese Top-Drohnen aus Klagenfurt bisher keinen entsprechenden Absatzmarkt mit ausreichend Kunden gehabt haben. So soll Airborne Robotics über keine eigenen Vertriebsnetze verfügen, sondern von einem einigen Vertriebspartner abhängig sein. Außerdem war das Management offensichtlich unerfahren. Dazu kam, dass ein Finanzinvestor einstieg, doch dieser Vertrag soll schlecht verhandelt worden sein.

Fakt ist: Das Unternehmen konnte bisher keine positiven Erträge erzielen, um das Unternehmen auch wirtschaftlich führen zu können. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Bilanzverlust 763.000 Euro.

Schulden und Vermögen

Aktuell werden die Passiva mit 559.000 Euro beziffert, davon entfallen 200.000 Euro auf ein Darlehen des Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds KWF, 54.800 Euro auf ein Darlehen der Forschungsförderungsgesellschaft FFG, 100.000 Euro auf ein weiteres Darlehen, fast 115.000 Euro auf sonstige Verbindlichkeiten; 29.000 Euro sind bei der Krankenkasse offen, 17.000 Euro entfallen auf offene Gehälter und 9500 Euro auf Lieferverbindlichkeiten.

Die Aktiva haben einen Buchwert in Höhe von 182.000 Euro, aber nur einen Verkehrswert in Höhe von 65.500 Euro; davon entfallen 45.700 Euro auf offene Lieferforderungen, 16.500 Euro auf Bauteile und 3000 Euro auf die Betriebsausstattung.

Die Zukunft

Das Unternehmen soll saniert werden. Dazu wurde ein externer Sanierer als Geschäftsführer an Bord geholt. Dieser soll umfangreiche Restrukturierungsmaßnahmen eingeleitet haben. Doch das reichte noch nicht aus, um das Ruder herumzudrehen. Zugleich wurde nach neuen Investoren gesucht. Doch diese Gespräche führten zu keinem Erfolg. Den Gläubigern werden 20 Prozent Quote geboten. Samt den Verfahrenskosten sind somit fast 122.000 Euro dafür nötig.

DJI Goggles: Brille ermöglicht Pilotenblick in Drohnen

DJI hat eine neue Brille für Drohnenpiloten angekündigt. Die DJI Goggles sind ein First-Person-View-System, das den Piloten während der Fahrt durch die Kamera seines Fluggeräts blicken lässt.

Die DJI Goggles beinhalten ein Display für jedes Auge. Wer eine Mavic Pro oder Phantom 4 mit den Goggles steuert, kann auch Flugfunktionen mit einem Touchpad auf der Seite der Brille ansteuern. Ansonsten muss die Drohnenfernbedienung genutzt werden.

Die DJI Goggles verwenden einen Strahlteiler, um ein Bild vor jedem Auge anzuzeigen. Pro Auge sollen 1.920 x 1.080 Pixel zur Verfügung stehen. Das Bild soll so wirken wie das eines 5,5 Meter großen Bildschirms in drei Metern Entfernung.

Durch das Ocusync-Funkübertragungssystem von DJI sollen maximal zwei DJI-Goggles mit einer Mavic-Pro-Drohne verbunden werden. Bei der Mavic Pro bietet DJI Goggles laut Hersteller sowohl 720p bei 60 fps als auch 1080p bei 30 fps mit einer Latenz von 110 Millisekunden.

Ein Touchpad, das in der Brille integriert ist, erleichtert den Zugriff auf das interne Menüsystem und soll Flugfunktionen wie Activetrack, Tapfly, Terrain Follow, Cinematic Mode und Tripod Mode aufrufen. Die DJI Goggles bieten Head Tracking, so dass die Drohnen Mavic Pro oder Phantom 4 mit Kopfbewegungen gesteuert werden können. Sowohl eine Giermöglichkeit des Fluggeräts als auch eine Kameraneigemöglichkeit sind vorhanden.

Alternativ kann die kardanische Aufhängung der Kamera über Kopfbewegungen gesteuert werden. Die Flugsteuerung wird dann mit der normalen Fernbedienung übernommen. Kombiniert mit dem Fixed-Wing-Modus kann die Mavic Pro wie ein Flugzeug geflogen werden. Der Pilot kann mit Hilfe von Kopfbewegungen praktisch aus dem Cockpit gucken.

DJI Goggles können mit der Mavic Pro über das Ocusync-Übertragungssystem schnurlos kommunizieren, während die Brille mit dem USB-Port der Fernsteuerung verbunden werden muss, wenn damit eine Drohne der Phantom-4-Familie und die Inspire 2 geflogen werden sollen. An den DJI Goggles kann über HDMI auch ein Videogerät angeschlossen werden, um Filme anzusehen.

Der Akku soll sechs Stunden Betrieb ermöglichen. Eine DJI Goggle soll rund 500 Euro kosten. Die Brille kommt am 20. Mai 2017 in den Handel.

DJI CrystalSky: Monitore ab sofort verfügbar

Nunmehr sind die hochwertigen DJI CrystalSky-Monitore erhältlich. Die FPV-Monitore des Herstellers DJI Innovations eignen sich vor allen Dingen für die professionelle Luftbild-Fotografie sowie Luftbild-Inspektion und fügen sich nahtlos in das DJI Ökosystem ein. Insgesamt drei Varianten – eine 5,5 Zoll große Variante und zwei 7,85 Zoll große Displays mit zwei unterschiedlichen Helligkeitsstufen – bietet DJI Innovations an. Preislich startet der CrystalSky-FPV-Monitor bei 549,- Euro.

Wichtigster Vorteil der DJI CrystalSky-Monitore gegenüber der Verwendung eines herkömmlichen Smartphones liegt in der hohen Displayhelligkeit, die die FPV-Monitore bieten. Damit sollen Blendungen beim Außeneinsatz – etwa durch direkte Sonneneinstrahlung – vermieden und eine bessere Lesbarkeit von Telemetrie- und FPV-Display gewährleistet werden. Die 5,5 Zoll sowie 7,85 Zoll große Variante kommt mit einer maximalen Helligkeit von 1000 cd/m² daher. Darüber hinaus bietet DJI Innovations eine weitere 7,85 Zoll große CrystalSky-Variante an, die mit einer Helligkeit von 2000 cd/m² aufwartet. Mit Auflösungen von jeweils 1920 x 1080 Pixeln (5,5 Zoll) bzw. 2048 x 1536 (7,85 Zoll) bieten die Displays HD-Auflösung.

Die Inbetriebnahme des DJI CrystalSky-Bildschirms ist mit zahlreichen DJI-Kameradrohnen und DJI Handheld-Gimbal möglich – egal ob DJI Phantom 4 (Standard, Advanced, Professional), DJI Phantom 3 (Advanced, Professional), DJI Matrice-Serie, DJI Osmo (außer Osmo Mobile) oder DJI Mavic Pro und DJI Cendence-Fernsteuerung. Die Verbindung zum Monitor wird je nach Gerät per WiFi oder per Controller-Anschluss (USB-Verbindung) hergestellt.

FPV-Display statt Smartphone: DJI-Zubehör à la Profi

Während bei den meisten DJI-Kameradrohnen ein Mobile Device zur Ansicht von FPV-Bildschirm und Telemetrie-Anzeige zum Einsatz kommt, kann bei Verwendung des DJI CrystalSky-Monitors auf ein solches Mobile Device verzichtet werden. Abgesehen von der höheren Bildschirm-Helligkeit sollen die FPV-Monitore von DJI deutliche Vorteile in Sachen Video-Decodierung bieten: Während herkömmliche Smartphones zumindest softwareseitig beschränkt sind, bietet der Decoder im CrystalSky-Bildschirm ein reibungsloses und für den Luftfilm-Anwendungsbereich optimiertes FPV-Erlebnis. DJI verspricht höchste Qualität bei der Ansicht von Echtzeit-Videos und eine minimale Latenz.

Weiterhin sind die DJI CrystalSky-Monitore mit einem integrierten Betriebssystem ausgestattet – die DJI GO- bzw. DJI GO 4-App ist direkt auf dem Bildschirm installiert. Somit soll im Vergleich zum Mobile Device ausgeschlossen sein, dass Junk- und Malware den reibungslosen Betrieb der Luftfilm-Applikation stört. Die im Bildschirm eingebettete DJI GO- und DJI GO 4-App beinhaltet dabei weiterhin die vielfältigen Funktionen sowie Features als auch die intuitive Benutzeroberfläche, wie sie auch im Rahmen der iOS- und Android-Version geschätzt werden. Features wie Telemetriedaten, FPV-Display, Kamerasteuerung, Bildmaterial- und Footage-Management oder Playback-Funktionen sind auch hier verfügbar. Kartenmaterial ist dank Offline-Funktion auch dann verfügbar, wenn eine aktuelle WLAN-Verbindung nicht verfügbar ist.

Externer Zwei-Zellen-Akku mit 4.920 mAh

Abgesehen vom internen Akku können die DJI CrystalSky-Monitore mit einem externen, 4.920 mAh starken Zwei-Zellen-Akku bestückt werden. Dadurch ergibt sich im Vergleich zu herkömmlichen Smartphones eine längere Betriebszeit. Der externe Akku unterstützt Quick Charging und sorgt bei den 7,85 Zoll und 5,5 Zoll großen Bildschirmen für eine Betriebszeit von jeweils 4 bis 5 Stunden bzw. 5 bis 6 Stunden.

Drohnen als Drohnen – Taxis für Menschen?

Kein Platz mehr auf der Erde, also geht es in die Luft. Erste Modelle stehen für Tests mit fliegenden Taxis bereit. Experten halten diese Entwicklung durchaus für möglich.

Wenn die U-Bahnen mal wieder zu voll und die Straßen voller Stau sind, dann wünscht man sich ein Taxi, das sich selbstständig in die Luft erhebt und einen zum gewünschten Ziel fliegt. Klingt futuristisch? Ginge es nach einem deutschen Start-up, könnte ein solches „Taxi der Lüfte“ schon ab 2018 durch deutsche Städte schwirren, um Personen von A nach B zu transportieren. Der Volocopter ist weiß, hat verglaste Türen, Ledersitze und fliegt mit 18 Rotoren – wie eine überdimensionale Drohne. Sobald das Lufttaxi der Bruchsaler Firma e-volo seine Zulassung erhält, wollen die Entwickler in Serienproduktion gehen.

Zwei Personen können in dem rein elektrisch betriebenen Multicopter Platz nehmen, neun Akkus versorgen ihn mit Strom. Und selbstständig fliegen kann die Maschine auch. Dass sie sowohl senkrecht starten und landen als auch in der Luft schweben kann, sind gute Voraussetzungen dafür, dass das „Taxi der Lüfte“ tatsächlich in engem Raum, also etwa in Städten eingesetzt werden könnte. Ein erster Test soll bald in Singapur stattfinden. Der Verkehrsminister der Stadt, Pang Kin Keong, erwägt den Volocopter einzusetzen, um den zunehmenden Verkehr Singapurs in den Griff zu bekommen. Bis 2030 werden sich Transportwege in Singapur stark verändern, meint der Politiker.

Fliegende Taxis in Dubai

Auch in Dubai könnten schon in diesem Sommer Drohnen-Taxis fliegen. Erste Tests laufen bereits. Das Emirat entschied sich allerdings für ein Produkt der chinesischen Firma Ehang. Die acht Rotoren der Drohne sind in gegenläufigen Paaren angeordnet. Genau wie der Volocopter startet und landet die Ehang184 senkrecht. Transportieren kann das von der Firma als „Autonomous Aeral Vehicle“ bezeichnete Fluggerät eine Person und einen Koffer. Zusammengeklappt soll es in jede normal große Parklücke passen. Mit einem einzigen Klick auf die Landkarte bringt es seinen Passagier selbstständig an das Wunschziel.

Immer mehr Firmen befassen sich mit fliegenden Fortbewegungsmitteln. Der amerikanische Fahrdienst Uber hatte bereits im vergangenen Jahr angekündigt, mit seinem Projekt Elevate bis 2021 fliegende Taxis in die US-Städte zu bringen. Dutzende Start-ups arbeiten an Drohnen, die Menschen tragen können. Der Flugzeughersteller Airbus präsentierte im März ein fliegendes Auto – je nach Modul können Räder oder acht Rotoren montiert werden.

Die Zukunft der Fortbewegung in Städten liegt in der Luft. Das hält auch Armin Grunwald für möglich, der das Institut für Technikfolgenabschätzung am Karlsruher Institut für Technologie leitet. „Verkehr ist ein Problem, das immer bleiben wird. Auf der Erde sind wir kaum noch beweglich“, sagt er. Deswegen sei das Ausweichen in die Luft die logische Konsequenz.

Die Drohnen haben Elektroantriebe

Deshalb investierte die Europäische Union schon vor sechs Jahren 3,5 Millionen Euro in Forschungsprojekte, die Technologien für den Personenverkehr in der Luft entwickeln. Bis 2014 entwickelten Wissenschaftler im Projekt „Mycopter“ Steuerungssysteme, Bedieninterfaces und Navigationssysteme, die Menschen in der Luft von einem Ort an den anderen bringen sollen. Gleichzeitig fragten sie potenzielle Nutzer in verschiedenen europäischen Ländern, was sie von einer solchen Technologie erwarten würden. Dabei stellte sich heraus, dass die meisten einem fliegenden, autonom gesteuerten Verkehrsmittel nicht abgeneigt wären. Bedenken äußerten sie bezüglich technischer Fragen wie Lärmbelästigung oder Energieversorgung.

Tatsächlich kann Ehang184, der wie der Volocopter rein batteriebetrieben ist, maximal 30 Minuten in der Luft bleiben. Lange Flüge sind noch nicht möglich, aber an besseren Akkus wird gearbeitet. Der Sorge um die Lärmbelastung lässt sich mit modernen, geräuscharmen Elektroantrieben entgegenwirken. Doch die Skepsis potenzieller Nutzer gegenüber den autonomen Fortbewegungsmitteln scheint zu wachsen. Rund zwei Drittel der kürzlich von der Bertelsmann-Stiftung zum autonomen Fahren Befragten wollen sich nicht in ein solches Fahrzeug setzen. Als Hauptgrund nennen sie mögliche Unfälle. Von der Technik begeistert ist der Umfrage nach nur jeder Vierte.

Im Flugzeug fliegt zu 95 Prozent der Autopilot

Laut Grunwald ist es realistischer, autonome Verkehrsmittel zuerst in der Luft einzusetzen. „Obwohl es sehr futuristisch klingt, ist es technisch einfacher“, sagt er. Denn in der Luft müssten Geräte nicht plötzlich Kindern ausweichen, die auf die Straße laufen. Also sinkt die potenzielle Unfallgefahr. Dass keiner die fliegenden Drohnen nutzen wolle, glaubt Grunwald nicht. „Wir setzen uns ja auch ins Flugzeug. Und da fliegt 95 Prozent der Zeit der Autopilot“, sagt er. Einige Firmen entwickeln auch Modelle, die ein Passagier unter Umständen auch selbst steuern könnte, darunter auch der Volocopter. Voraussetzung dafür wäre aber ein entsprechender Führerschein.

Aktuell sei das größte Problem bei autonomen Fahrzeugen die Software, sagt Grunwald. Da es sich dabei um selbstlernende Systeme handelt, müsse überwacht werden, was genau das Gerät am Ende des Tages gelernt habe. „Lernen ist nicht automatisch etwas Positives“, sagt der Physiker. Eine Prüfsoftware, die automatisch anspringt, bevor jemand einsteigt, sei vorstellbar. Das Programm würde dann sicherstellen, dass das autonome Fahrzeug keine falschen Regeln gelernt hat, die nicht der Straßenverkehrsordnung entsprächen. Auch Taxi-Drohnen bräuchten solch ein Sicherheitssystem. Neben technischen Problemen muss die rechtliche Situation geklärt werden.

„Es ist eine Evolution“

Für den autonomen Verkehr in der Luft ist die Situation noch vollkommen ungeklärt. Es fehlen die rechtlichen Grundlagen. „Die unmittelbar bevorstehende Herausforderung ist und bleibt, überhaupt die Grundlagen für eine sichere und faire Integration von Drohnen in den bestehenden Luftverkehr zu legen“, sagt Stefan Jaekel von der Deutschen Flugsicherung. „Im Moment gibt es noch nicht einmal eine Registrierung von Drohnen in Deutschland“, sagt Jaekel. Deshalb seien noch viele Hürden zu nehmen, bis Passagier-Drohnen-Szenarien in Europa vorstellbar sind. Vor allem müsse die Ortung von Drohnen ermöglicht werden. Die DFS geht davon aus, dass bis zum Jahr 2020 rund eine Million Drohnen im deutschen Luftraum unterwegs sein werden. Die Bundesregierung arbeitet aktuell an einer Drohnenverordnung, die zumindest eine Kennzeichnungspflicht vorsieht. Wann sie in Kraft tritt, ist unklar – und auch inwieweit bemannte Drohnen in dem Gesetz überhaupt berücksichtigt werden.

Viele Vorteile hätte ein urbanes Mobilitätskonzept, das auf autonome Fluggeräte in der Luft setzt, durchaus: weniger Staus, weniger Abgase, mehr Freizeit. „Man darf auch nicht vergessen, dass 95 Prozent der Unfälle von Menschen verursacht werden“, sagt Grunwald. Er ist überzeugt: „Wenn die autonome Fortbewegung in der Luft oder an Land funktioniert, sind die Vorteile so groß, dass sich Akzeptanz einstellt.“ Man müsse nur aufhören, von Revolution zu sprechen. Bis sich das Stadtbild verändere, vergingen bestimmt noch 30 Jahre. „Es ist eine Evolution“, sagt Grunwald. „Und der Mensch ist sehr anpassungsfähig.“

Koppler gründen Drohnen-Lizenz-Unternehmen

Der Verkauf von Drohnen boomt nach wie vor. Den Boom der fliegenden Kameras machen sich zwei Koppler Jungunternehmer zunutze. Sie führen für Drohnen-Piloten die vorgeschriebene Anmeldung bei der Luftfahrtbehörde durch.

Seit Weihnachten wurden in Österreich laut Spielzeughandel mehr als 25.000 Drohnen verkauft. Dass mit dem Einsatz der fliegenden Kameras auch strenge Vorschriften gelten, egal ob Hobby- oder gewerblicher Drohnennutzer, wissen nur die wenigsten Piloten. Spätestens seit Marcel Hirscher bei einem Skirennen im Jahr 2015 nur knapp nicht von einer über der Piste fliegenden Fernsehdrohne getroffen wurde, wird über die Sicherheit der Fluggeräte diskutiert.

Drohnencrash hinter Marcel Hirscher beim Slalom in Madonna di Campiglio

ORF

2015 stürzte knapp hinter Marcel Hirscher eine Fernsehdrohen auf die Skipiste

Die vorgeschriebene Anmeldung der fliegenden Kameras bei der Luftfahrtbehörde ist verpflichtend, aber auch zeitintensiv. Den dafür notwendigen bürokratischen Aufwand kennen zwei Jungunternehmer aus Koppl und gründeten deshalb das Unternehmen drohnenbewilligung.at, dass nun den Anmeldungs-Prozess österreichweit für angehende Drohnen-Piloten übernimmt.

„Der Ausgangspunkt war, dass ich selber durch das Modellfliegen auf Drohnen gestoßen bin und habe bei der Luftfahrtbehörde in Österreich im Herbst 2016 die ersten Versuche gestartet dort meine Drohne bewilligen zu lassen und bin auf das Resultat gestoßen, dass das für den Ottonormalverbraucher recht undurchsichtig und schwierig ist“, sagte Firmengründer und Techniker Alexander Kloiber.

Drohne Drohnenflug Flugdrohne

ORF

Große Nachfrage von Drohnen-Piloten

Der Anmeldungs-Dienst der Koppler Firma kostet den Drohnen-Piloten 49 Euro. Hinzu kommen 370 Euro für die nötige Versicherung und die Lizenz der Luftfahrtbehörde. Laut Firmengründer ist die Nachfrage von Hobby- und gewerblichen Drohnennutzern wegen des zeitintensiven bürokratischen Aufwands groß.

Die neue Drohne GoPro Karma im Test

Nun also doch: Mit rund einem halben Jahr Verzögerung soll die GoPro Karma jetzt auch in Deutschland abheben. Die Konkurrenz – insbesondere die kompakte Dji Mavic Pro – wird es dem Neuling nicht leicht machen, der von Anfang an mit Problemen zu kämpfen hatte: Der Akku erzwang einen frühzeitigen Geräterückruf, noch bevor die Drohne deutschen Boden erreicht hatte. Und damit nicht genug: Der Test zeigt, dass GoPro die Zeit offenbar nicht genutzt hat.

GoPro Karma-Drohne © COMPUTER BILD

Die Karma lässt sich zusammenfalten und in einem Rucksack verstauen.

GoPro Karma

komplett ohne ZusatzsensorenDas Auffälligste vorweg: Die Karma hinkt schon auf dem Datenblatt der Konkurrenz hinterher. Andere Drohnen machen das Fliegen mit immer mehr Sensoren sicherer und einfacher, die Mavic Pro bietet sogar eine Gestensteuerung. Doch die GoPro hat weder Kollisionssensoren noch Ultraschall zur Positionsbestimmung oder eine Tracking-Funktion, um automatisch etwa dem Piloten zu folgen. Für Einsteiger gibt es lediglich eine Simulation, die die Drohne nebst Fernbedienung („Controller“) erläutert und den Piloten virtuell üben lässt. Wie wenig das später in der Flugpraxis hilft, sollte sich im weiteren Testverlauf zeigen.

Weil GoPro mit Action-Cams groß wurde, verfolgt der Hersteller mit der Karma einen interessanten und durchaus nachvollziehbaren Ansatz: Während die meisten anderen Quadcopter eine fest verbaute Kamera haben, kommt an der Karma die bewährte Action-Cam Hero5 oder Hero4 zum Einsatz. Wenn die Drohne Pause hat, lässt sich die Kamera mitsamt der bildstabilisierenden Halterung (Gimbal) abnehmen und auf einen mitgelieferten Handgriff (Karma Grip) montieren. So genügt Actionfans eine einzige Kamera für Luft- und Bodenaufnahmen. Die Idee ist nicht schlecht, hat aber auch einen Nachteil: Die Action-Cam ist vergleichsweise groß und schwer. Beim Kalibrieren der Kamera schlägt sie je nach Untergrund fast auf dem Boden auf und beim Landen bekommt die Drohne schnell Übergewicht nach vorne. Zwar ist die Karma wie auch die Mavic Pro faltbar, mit fast 1.900 Gramm fällt sie aber sehr schwer aus. Bei der Bildqualität zeigt sich aber die langjährige Erfahrung des Herstellers im Action-Cam-Bereich: Die an der Drohne angebrachte GoPro Hero5 Black lieferte satte Farben und eine gewohnt gute Schärfe.

Eher schwer ist auch die Fernsteuerung, die aber gut in der Hand liegt und sehr übersichtlich ist. Hier gibt es einen Knopf zum Anschalten des Controllers, einen für den Start der Rotoren und zwei Joysticks für die Steuerung. Nach Druck auf den „Come Home“-Knopf fliegt die Karma zurück zum Piloten. Die Sticks liegen tief im Gehäuse, sodass die Bedienung fast nur von oben möglich ist. Besonders feinfühlige Piloten steuern ihre Drohne jedoch gerne, indem sie beispielsweise einen Stick mit Daumen und Zeigefinger umfassen. Bei mehreren Flugversuchen reagierte die Karma zudem etwas träge auf Eingaben über den Joystick.

GoPro-Drohne Karma © COMPUTER BILD

Der Controller: recht groß, aber übersichtlich. Auffällig sind die sehr tief liegenden Joysticks.

GoPro Karma: Test-Flug mit Enttäuschungen

Die Erwartungen vor dem Flug waren hoch, wirbt GoPro doch unter anderem mit dem Slogan „Leicht zu fliegen“. Aber schon mit dem ersten Abheben war klar: Die Drohne von GoPro ist noch längst nicht ausgereift. So funktionierte beim ersten Versuch der Autostart nur teilweise, mal hob die Karma ab, mal gingen die Motoren wieder aus. Zudem konnte die Drohne ihre Position im Schwebeflug nicht halten. Ließ der Pilot die Joysticks los, sank sie langsam nach unten, anstatt wie üblich an Ort und Stelle stehen zu bleiben. Es ist unverständlich, dass GoPro das nicht in den Griff bekommen hat. Ein zweites Testgerät sollte deshalb Klarheit bringen. Das neue Modell startete zuverlässig, hatte aber erneut Probleme, seine Position in der Luft einigermaßen exakt zu halten. Mitten im Flug auf freier Fläche verlor das zweite Modell außerdem mehrfach das GPS-Signal und war nur mit Mühe zurückzuholen. So verlieren unerfahrene Piloten schnell das Vertrauen zur Drohne. Und auch die Flugzeit konnte im Test nicht ganz überzeugen. Der Akku, der im Flug auch die Action-Cam mit Strom versorgt, machte nach 15 Minuten schlapp. Ob der Action-Cam-Akku vor dem Flug aufgeladen ist oder nicht, spielt beim rund 20-mal größeren Drohnen-Akku keine Rolle.

Eine sehr clevere Funktion der Karma ist da nur ein schwacher Trost. Mit der sogenannten Passenger-App (kostenlos in den App Stores) können bis zu drei Personen mit ihren Smartphones oder Tablets den Live-Stream der Drohne betrachten. So entfällt die Rudelbildung um den Steuermann und seinen Controller. Und wer schon eine GoPro-Action-Cam hat, kann die Karma auch ohne Kamera für rund 1.000 Euro bestellen (kompatibel ab Hero4).

Schweizer Gefängnisse kaufen „Drohnen-Detektionsanlagen“

Aufgrund der häufigen Vorkommnisse vom Einschmuggeln verbotener Gegenstände, kaufen zwei Schweizer Gefängnisse „Drohnen-Detektionsanlagen“ vom Rüstungskonzern Rheinmetall. Kameras, Infrarot und Radar kommen zum Einsatz. Mit einer Mischung aus Radar, Infrarot-Sensoren und Videokameras soll das Abwehrsystem vom Typ „Radshield“ alle fliegenden Objekte im Bereich der Haftanstalten erfassen und das Wachpersonal alarmieren. Auch Gegenstände, die über die Gefängnismauer geworfen werden, würden registriert.

Die Versuche mit ferngesteuerten Drohnen, verbotene Gegenstände auf das Gelände von Justizvollzugsanstalten zu transportieren, haben in den vergangenen Jahren Rheinmetall zufolge weltweit erheblich zugenommen. Für Rheinmetall handele es sich deshalb um wichtige Erstaufträge beim Schutz ziviler Objekte vor Drohnen.