Autobahn Deutschland: Drohne prallt gegen PKW

Auf einer Autobahn in Oberbayern prallte gestern eine 1,2 kg schwere Drohne gegen einen PKW.  Laut Polizei wurde das Fahrzeug an der Front erheblich beschädigt, die beiden Insassen blieben unverletzt. Im Moment weiss man noch nicht, wie es zu diesem Zwischenfall bei Germering auf der A99 kommen konnte. Gab es einen technischen Defekt oder auch der Akku der Drohne könnte leer geworden sein. Nun wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gegen den Drohnenpiloten ermittelt.

Salzburger Sicherheitsfirma ÖWD bietet nun auch Drohneninspektionen an

Die Salzburger Sicherheitsfirma ÖWD bietet nun auch Überwachungsdienstleistungen mit der Hilfe von Drohnen an. Dabei arbeitet man eng mit der Firma Bladescape Airborne Services aus Schwechat zusammen. Der Einsatz von Drohnen ermögliche mehr operative Flexibilität. Durch die Überwachung aus der Luft könnten zusätzlich Informationen gewonnen werden. Das führe zu noch mehr Sicherheit für Kunden, deren Objekte oder beispielsweise auch Veranstaltungen.

Das Unternehmen hatte zuletzt eine starke Nachfrage nach Drohnen-Überwachung verzeichnet. Eine Projektgruppe wurde eingerichtet. „Neue Technologien und die Digitalisierung machen auch vor Sicherheitsdienstleistungen nicht halt“, sagt Alexander Kiss vom ÖWD Region Ost. Der Einsatz unbemannter Luftfahrzeuge, ausgestattet mit den modernsten Sensoren und Übertragungstechnologien erweitere die Möglichkeiten der Sicherheitsdienstleistung und steigere deren Effizienz. Der ÖWD verfolge die Idee schon länger, sei jedoch auf der Suche nach einem erfahrenen Partner gewesen. Diesen habe man nun in der Firma Bladescape gefunden.

Immer häufiger kommt es zu Beinahe-Zusammenstösse von Drohnen und Flugzeugen

Immer häufiger kommt es zu Zwischenfällen auf österreichischen Flughäfen mit unbemannten Fliegern. Die Polizei hat kaum Mittel gefunden, die Besitzer dieser Drohnen ausfindig zu machen. Laut seriösen Quellen gab es alleine im letzten Jahr 24 gefährliche Annäherungen an Flugzeugen, die sich in der Start – oder Landephase befanden. Und diese sind nur die Vorfälle die erkannt und dokumentiert wurden! Das Problem sind die sehr leicht zu fliegenden Multikopter bzw. Drohnen. Diese kleinen Geräte werden immer beliebter und sind im Moment der Kassenschlager in den Elektronikgeschäften. Dennoch rät die Luftfahrtbehörde, diese unbemannten Fluggeräte kostenpflichtig bewilligen zu lassen. Denn bei Gesetzesverstösse drohen Strafen bis EUR 22.000.-

Bei der Aufbereitung der Dokumente für die Bewilligung ist die ÖDB – Österreichische Drohnenbewilligung ein seriöser Ansprechpartner.

Drohnen sind der absolute Verkaufsschlager – immer mehr Drohnen sind am Himmel unterwegs!

Um den Himmel ist ein Kampf entbrannt. In dieser Luftschlacht geht es vor allem um Marktanteile und Gewinne. Auslöser ist der Siegeszug von Drohnen, der überall Begehrlichkeiten weckt. Denn die ferngesteuerten Fluggeräte stoßen auf eine rasante Nachfrage. Doch mit dem zunehmenden Angebot steigt auch der Missbrauch: Die kleinen Flieger machen den Luftverkehr unsicher, spionieren an verbotenen Orten und dienen zu Verbrechen. Um das zu verhindern, schießen neue Firmen aus dem Boden, die an Anti-Drohnen-Technologien arbeiten. Damit können missliebige Maschinen überwacht, außer Betrieb gesetzt oder eingefangen werden. Medienberichten zufolge will auch die Deutsche Telekom in diesem Geschäft mitmischen und sucht sich dazu passende Kooperationspartner. Unter den Drohnenherstellern herrscht Goldgräberstimmung. Für ihre Produkte interessieren sich längst nicht mehr nur Militärs und Sicherheitsbehörden. Auch Paketversender und Einzelhändler wie Amazon setzen große Hoffnungen darauf. Gewerbliche Nutzungen gibt es ferner in der Landwirtschaft, Verkehrsüberwachung, im Anlagenschutz und in der Filmbranche. Hinzu kommt eine wachsende Zahl von Hobbynutzern, die Drohnen per Smartphone steuern und Luftaufnahmen damit machen. Im Jahr 2021 dürfte der Drohnenmarkt für gewöhnliche Endverbraucher fünf Milliarden Dollar erreichen, wie Berechnungen der Marktforschungsgesellschaft Tractica ergaben. Dann werde das Durchschnittsprodukt in den USA mit Profikamera und eingebautem Navigationssystem mehr als 500 Dollar kosten, prognostiziert die Beratungsfirma NPD Group. Die hohe Verfügbarkeit und die einfache Bedienung locken allerdings auch kriminelle Nutzer an: Mit Drohnen schmuggeln Verbrecher Drogen und liefern Waffen in Gefängnisse, spähen Industriespione fremde Betriebe aus und planen Extremisten Anschläge. Daher formieren sich in der Sicherheitsbranche neue Anbieter. Sie entwickeln Produkte, mit denen ihre Kunden unliebsame Drohnen unschädlich machen können. Einen denkbar herkömmlichen Ansatz hat das Start-up-Unternehmen Guard From Above („Schutz von oben“). Es rüstet etwa die niederländische Polizei mit Greifvögeln aus, die Fluggeräte vom Himmel holen sollen, wie Firmengründer Sjoerd Hoogendoorn erläutert.  Andere versuchen die Flieger einzukassieren – entweder, indem sie eine Art Netz über diese schießen oder eine größere Drohne dazu einsetzen. Wieder andere kapern die elektronische Steuerung und blockieren die Bildübertragung. Weniger aggressiv geht die deutsche Firma DeDrone vor: Sie bietet Technologie, die mit Hilfe verschiedener Sensoren Drohnen in bestimmten Regionen ortet und überwacht.

Immer mehr Bauern verwenden intelligente Systeme wie Drohnen in der Landwirtschaft

Bei Bauern und Landwirten spielen Drohnen eine immer wichtigere Rolle. In Zukunft werden Bauern Drohnen u.a. für die Feld-Überwachung einsetzen, damit können sie sich viel Zeit für die Überprüfung der Felder sparen. Dazu wird auch ein „Drohnen-Führerschein“ notwendig sein. Weitere Anwendungsgebiete könnten bei der Berechnung von Düngermengen, dem Spritzen von Pflanzenschutzmittel und anderen ökologisch wichtigen Handlungen sein.

Die ersten Hersteller von Drohnenabfanggeräten kommen auf den Markt

Nun ist es soweit. Dem rasanten Wachstum von Drohnenverkäufen und Anwendern stehen nun erste Drohnenabwehrtechnologien entgegen. Mit zunehmenden Angebot steigt auch der Missbrauch: Die kleinen Flieger machen den Luftverkehr unsicher, spionieren an verbotenen Orten und dienen zu Verbrechen. Um das zu verhindern, schiessen neue Firmen aus dem Boden, die an Anti-Drohnen-Technologien arbeiten. Damit können missliebige Maschinen überwacht, ausser Betrieb gesetzt oder eingefangen werden. Medienberichten zufolge will auch die Deutsche Telekom in diesem Geschäft mitmischen und sucht sich dazu passende Kooperationspartner.  Einen denkbar herkömmlichen Ansatz hat das Start-up-Unternehmen Guard From Above («Schutz von oben»). Es rüstet etwa die niederländische Polizei mit Greifvögeln aus, die Fluggeräte vom Himmel holen sollen, wie Firmengründer Sjoerd Hoogendoorn erläutert. Andere versuchen die Flieger einzukassieren – entweder indem sie eine Art Netz über diese schiessen oder eine grössere Drohne dazu einsetzen. Wieder andere kapern die elektronische Steuerung und blockieren die Bildübertragung. Weniger aggressiv geht die deutsche Firma DeDrone vor: Sie bietet Technologie, die mit Hilfe verschiedener Sensoren Drohnen in bestimmten Regionen ortet und überwacht.

Insgesamt tummeln sich etwa 100 Jungfirmen am Markt, die Drohnenabwehr-Angebote entwickelt haben, wie Oleg Vornik erläutert. Er ist Finanzchef des australischen Unternehmens DroneShield, das an der Börse notiert ist und nach Übernahmezielen Ausschau hält. Kunden der Branche sind nicht nur Armee, Polizei und Geheimdienste. Auch Privatunternehmen interessieren sich für Schutz aus der Luft. So wollen etwa Nobelhotels prominente Gäste davor bewahren, aus der Luft anonym fotografiert zu werden.

Erste Drohnenhersteller gehen Pleite – andere haben große Umsatzsteigerungen!

Der Drohnen-Markt ist hart umkämpft. Neben dem Platzhirsch DJI aus China bleibt wenig Platz, mehrere Hersteller geraten jetzt ins Straucheln. Doch das Schlimmste kommt erst noch.
 Der Kampf um Marktanteile im Geschäft mit Drohnen zeigt erste Opfer. Offenbar gelingt es nur wenigen Herstellern, den Drohnentrend in bare Münze umzuwandeln. Der französische Hersteller Parrot plant, 290 Stellen zu streichen. Damit muss jeder dritte Mitarbeiter gehen, der sich bei Parrot um Drohnen kümmert. Der Umsatz brach zuletzt um 15 Prozent ein. Auch anderen Anbietern geht die Puste aus. Lily Robotics hat angekündigt, seine Pläne für eigene Drohnen aufzugeben. Das Start-up aus San Francisco hatte für seinen wasserdichten Quadrocopter bereits mehrere Zehntausend Besteller gewinnen können, die je 500 Dollar bezahlt haben. Nun will Lily 34 Millionen Dollar zurückzahlen, die für Vorbestellungen eingegangen sind. Offenbar unterschätzen viele Hersteller den Markt. Zwar hatte der US-Hersteller 3D Robotics mit seinem Solo-Quadrocopter Erfolge bei Kritikern gefeiert, jedoch schaffte er es nicht, damit Geld zu verdienen. Zu teuer waren seine Geräte im Vergleich zur Konkurrenz. Auch 3D Robotics musste Mitarbeiter entlassen und seine Produktion nach China verlagern. Nun zielt der Hersteller vor allem auf Profikunden, die ihre Drohnen gewerblich nutzen. Bereits 2014 hatte Zano für eine Mini-Kamera-Drohne auf dem Crowdfunding-Portal Kickstarter 2,3 Millionen britische Pfund einsammeln können und war damit das seinerzeit erfolgreichste europäische Kickstarter-Projekt. Doch die Produktion verzögerte sich, und es gab Schwierigkeiten bei der Herstellung der Drohne. Zwar wurden einige Geräte ausgeliefert, doch im November 2015 musste auch Zano aufgeben. Ähnlich ging es dem Kickstarter-Projekt Dragonfly, das ursprünglich 1,1 Millionen US-Dollar einsammeln konnte. Selbst finanzstärkere Unternehmen haben ihr Geschäft mit den Drohnen nicht im Griff. Nachdem mehrere Karma-Drohnen des Action-Camera-Herstellers GoPro wegen Batterieproblemen Ende vergangenen Jahres vom Himmel fielen, musste das Unternehmen seine Geräte sogar zurückrufen. Für das Unternehmen eine kleine Katastrophe, hatte sich der Aktienkurs doch allein im vergangenen Jahr halbiert. Karma sollte dem Unternehmen wieder Schwung geben. Auf der CES im Januar kündigte GroPro nun einen Drohnenneustart für dieses Jahr an. Drohnen gehörten im vergangenen Jahr zu den am meisten verkauften Produkten in der Weihnachtszeit. Bereits vor Weihnachten schätzte die Deutsche Flugsicherung die Zahl der Drohnen in Deutschland, die privat genutzt werden, auf 400.000. Inzwischen dürften es mehr als eine halbe Million Geräte sein.

Wachstum hat Zenit überschritten

Vor allem Quadrocopter – das sind Drohnen mit vier Propellern – lassen sich leicht fliegen, was immer mehr Nutzer anzieht. Einige der Geräte starten und landen auf Knopfdruck und führen automatische Flugbewegungen aus. Dabei nutzen sie immer mehr Sensoren. Im vergangenen Jahr bauten einige Hersteller auch Sicherungen ein, sodass einige Drohnen automatisch stoppen, wenn sie auf ein Hindernis zusteuern. Ein Großteil der Drohnen ist mit hochauflösenden Kameras ausgestattet, die während des Fluges stabilisiert werden und so verwackelungsfreie Fotos und Videos aus der Luft liefern. Die Marktforscher von Gartner erwarten, dass der Markt der Drohnen für Privatnutzer bis 2020 auf weltweit 4,6 Milliarden Dollar ansteigt. Wenn Drohnen gewerblich eingesetzt werden, wozu beispielsweise Feuerwehren oder Landwirte zählen, erreichen dann einen Umsatz von 6,6 Milliarden Dollar. Allerdings hat das rasante Wachstum der Verkaufszahlen bereits 2015 seinen Zenit überschritten. 2015 stieg der Absatz der Drohnen den Gartner-Zahlen zufolge um fast 150 Prozent. Im vergangenen Jahr lag das Wachstum noch bei 60 Prozent. Bis 2020 wird es sich auf knapp 19 Prozent abschwächen. Doch damit gehören Drohnen weiterhin zu den am stärksten wachsenden Sparten der Unterhaltungselektronik. Längst haben sie die Smartphones als Wachstumstreiber abgelöst, deren Absatz annähernd stagniert.

Einfache Drohnen kosten weniger als 100 Euro

Tatsächlich werden Drohnen immer günstiger, nicht zuletzt, weil sie zu einem Großteil auf Technologien zurückgreifen, die auch in Smartphones verwendet werden, darunter Neigungssensoren und die GPS-Satellitenortung. Inzwischen sind einige dieser Geräte bereits für weniger als 100 Euro zu haben. Damit wächst der Druck auf die Unternehmen. Parrot hat als Grund für sein Straucheln am Markt angegeben, dass die Margen bei Drohnen für Privatnutzer zu gering sind, um für ein mittel- und langfristig profitables Wachstum zu sorgen. Insbesondere der chinesische Marktführer DJI drückt die Preise. Im Abstand von wenigen Monaten stellt der Hersteller immer wieder neue Modelle vor und reduziert die Preise nach sechs bis acht Monaten wieder. Im Unterschied zu den meisten Konkurrenten sitzt DJI in Shenzhen und damit in unmittelbarer Nähe zu seinen chinesischen Zulieferern. Weil DJI dort in eigenen Fabriken produziert, kann das Unternehmen schneller agieren als viele andere Drohnen-Hersteller. Mit seiner „Phantom“ hat das Unternehmen schon 2013 eine Drohne eingeführt, die gleich nach dem Auspacken flugbereit war. Konkurrenten hatten zu dieser Zeit fast ausschließlich Geräte im Angebot, die erst zusammengebaut werden mussten. Die neuste Drohne von DJI ist die Mavic Pro, die sich zusammenklappen lässt und somit in jeden kleineren Rucksack passt. Die gute Zusammenarbeit zwischen DJI und GoPro dürfte nun auch Vergangenheit sein. Die ersten Phantom-Modelle wurden noch ohne Kamera verkauft. Viele Drohnenpiloten griffen daher zu den Action-Cameras von GoPro, die sie an ihre Phantom anbrachten. Inzwischen verkauft DJI seine Drohnen mit eigenen Kameras. Das Unternehmen wächst rasant. Beobachter gehen davon aus, dass DJI einen Marktanteil von gut zwei Dritteln hält. Seit September 2015 hat sich die Zahl der Mitarbeiter auf 7000 verdoppelt. Der DJI-Umsatz ist allein 2015 um 100 Prozent gestiegen. Auch im vergangenen Jahr dürfte das Wachstum hoch zweistellig gewesen sein. Zahlen veröffentlicht das Unternehmen nicht, da es nicht an der Börse notiert ist. Inzwischen muss sich DJI aber auch Konkurrenten aus China stellen. Zuletzt hatte sich auch der erfolgreiche Smartphone-Hersteller Xiaomi zu den Drohnenwettbewerbern gesellt und bietet seinen Quadrocopter Mi Drone mit Kamera für weniger als 400 Euro an.

Immer mehr Drohnen in Flughafennähe gesichtet

Die zunehmende Verbreitung von Drohnen führt jedoch auch zu Missbrauch. Es kommt immer wieder zu Zwischenfällen, bei denen Drohnenpiloten sich nicht an die Gesetze halten. So ist es verboten, in unmittelbarer Nähe von Flughäfen zu fliegen. Die Zahl der Sichtungen durch Flugzeugpiloten im Start- oder Landeanflug steigt jedoch nach Angaben der Deutschen Flugsicherung. Darüber hinaus häufen sich auch die Abstürze und Kollisionen mit Gebäuden. „Diese Unfälle werden immer mehr Länder dazu zwingen, die Drohnennutzung einzuschränken, was wiederum eine negative Auswirkung auf die Gesundheit des Drohnenökosystems haben wird“, heißt es in einer Drohnenstudie der Marktforscher von Gartner. Wie stark sich künftig die zunehmende Regulierung von Drohnenflügen auswirkt, ist noch nicht klar. In den USA müssen Drohnen inzwischen registriert werden. Eine EU-weite Regulierung dürfte es spätestens im kommenden Jahr geben. Einzelne Länder in Europa preschen schon vor. Auch Deutschland plant strengere Regeln. Öffentlich wollen sich die Hersteller nicht zu ihren Erwartungen äußern. Doch in vertraulichen Gesprächen gehen sie von einem „Drohnenknick“ aus.

Media Markt Deutschland verleiht ab sofort auch Drohnen

Media Markt Deutschland testet ein neues Konzept. Kunden können im Online-Shop der Kette ab sofort auch Drohnen mieten, teilte die Metro -Tochter mit. Rund 500 verschiedene Produkte können die Kunden auf Zeit nutzen, das Angebot soll ausgebaut werden. Mindestlaufzeit für die Miete ist ein Monat, danach können die Geräte jederzeit zurückgegeben werden. Kunden sollen aber auch auf Wunsch Optionen für einen Kauf angeboten werden. Media Markt kooperiert bei dem neuen Service mit dem Berliner Startup Grover, das bereits seit zwei Jahren auf dem Gebiet von Mietkauf-Angeboten für Technik-Geräte tätig ist. Mittelfristig sei auch eine Ausweitung des Miet-Services auf die stationären Märkte denkbar. Vorerst wird der Service laut Information von Media Markt in Österreich nicht angeboten.

Der Test soll zunächst auf Media Markt beschränkt werden: Es gebe aktuell keine Pläne, dass auch die Schwesterfirma Saturn das Modell anbiete, sagte eine Sprecherin. Europas größte Elektronikhandelskette Media-Saturn setzt auf Wachstum der Online-Shops von Media Markt und Saturn, das Unternehmen will dabei auch mit der Verschränkung von Internet-Handel und lokalen Filialen punkten.